Am anderen Ende der Nacht 

Hallo meine lieben Bücherwürmer 🙂

Hier mal einen Einblick in meinem Alltag. Ich bin beruflich viel unterwegs. Da brauche ich also immer Stoff für die Ohren. Auf dem Foto seht ihr meine Pendler-Routine! Einen Kaffee (und neeeiiinnn, nicht immer der To-Go-Kaffee ausm Mcs, oft habe ich auch meinem Thermobecher dabei :D) und dazu ein Hörbuch. Im Auto habe ich die letzten Tage SendkersAm anderen Ende der Nacht“ gehört.

Inhaltsangabe der Verlagsseite:
Als Paul mit Christine und Sohn David seinen alten Freund Zhang besucht, wird der Vierjährige entführt. Durch glückliche Umstände gelangt er wieder zu seinen Eltern. Doch die Entführer wollen ihn zurück. Es beginnt eine Verfolgung quer durch das Reich der Mitte und in die Abgründe einer Gesellschaft in Aufruhr, immer begleitet von der Angst, David wieder zu verlieren. Kann die Liebe zweier Menschen eine solche Herausforderung, bei der das eigene Leben und das des Kindes ständig in Gefahr sind, überstehen?

Meine Bewertung:
Mir hat der Klappentext sehr gut gefallen, und das Cover hat dann endgültig meine Neugierde geweckt. Ich habe also kurz nach Erhalt des Hörbuches gestartet. Leider habe ich tatsächlich bis zur 4. CD gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Das Hörbuch ist der dritte Teil einer Trilogie. Vorherige Teile sind:

  1. Das Flüstern der Schatten
  2. Drachenspiele

Tatsächlich wusste ich das gar nicht bevor ich mich für das Hörbuch entschieden habe und habe das auch zu keiner Zeit während des Hörens gemerkt. Jeder der die beiden Teile vorher also nicht kennt, kann ganz getrost mit den dritten Band anfangen. Anscheinend gibt es keine aufeinander aufbauenden Handlungsstränge. Die für die Figuren wichtigsten Ereignisse werden zugenüge erläutert und wiederholt. Ich habe die Geschichte als schleppend empfunden. Kern der Handlung ist die Entführung von David, dem Sohn von Paul und Christine. Sobald die drei wieder vereint sind, flüchten sich die Drei durch das Reich der Mitte. Mich haben die Handlung noch die Figuren berührt oder gepackt. Natürlich sind die Sitten, Denkansätze und Verhaltensweisen in China sehr anders, vielleicht hat es daran gelegen, dass ich mich nicht richtig in die Figuren einfühlen konnte und so auch keine Identifikation stattgefunden hat. Mich hat das Hörbuch leider nicht überzeugt. Auch der Leser Hans-Werner Meyer konnte mich da mit seiner eher ruhigen Interpretation nicht überzeugen. Insgesamt bewerte ich das Hörbuch mit 2/5 Sternen.

Bis bald, eure momkki.

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